Ich gratuliere Dir Hünstetten!

Wir haben am 21. Juli in Hünstetten an einem Wettbewerb teil genommen. Wegen der dies Jährigen FCI Europa Maisterschaft waren wir gezwungen nach Hünstetten zu Reisen, weil Stemgrove Lulu noch keinen Rennen bei einer FCI hatte, und damit wir an der Europa Maisterscheft teilnehmen können, benötigen wir zwei Siege. In Ungarn wird dieses Jahr nur noch ein solches Rennen gestartet.

Seit 10 Jahren habe ich nicht mehr bei FCI teilgenommen. Ich war ganz alleine auf dem langen Weg. Hin und zurück waren es 1956 km, zirka so 30 Stunden. Bei der Reise dahin, habe ich nur daran gedacht, dass es ein muss ist, auf dem Heimweg, kamen die Gedanken, dass es sich gelohnt hat.

Das Rennen war sehr gut organisiert, auf sehr hohen Nivo und die Organisatoren kennzeichnete die Prezisität. Die Strecke war fantastisch und in einem Top Zustand, es gab keinen einzigen technischen Fehler. Die Gastgeber waren sehr nett und hilfbereit, hatten immer ein gute Wort für alle und konnten auf alle Fragen von mir antworten.

Ich habe auch neue Landsmänner kennengelernt. Hier möchte ich mich bei Allen bedanken, die mir geholfen haben. Wegen den zwei Läufen an einem Tag werde ich nicht sehr viel in solchen Rennen teilnehmen, aber es war sehr nostalgisch. Wir haben es schon fast vergessen was für ein Gefühl es ist, ein komplettes Wochenende zu wettstreiten. Damals war es bei uns im Rábapatona genauso, hier Zuhause ist es heutzutage ganz anders, aber hier hatten wir das selbe Gefühl über das komplette Wochenende.

Die Teilnehmer sind aus 10 verschiedenen Ländern gekommen. Ich habe zwei meiner jüngen Hündinnen an dem Rennen genannt. Bei Lulu hatte ich keine grosse Hoffnung, sie war ja gerade nach Hitze. Lady war in guten Zustand, aber die lange Reise hatte ihr nicht gut getan, dass müssen wir bei der EM auch berücksichtigen. Lulu hat den vorlauf mit der zweit besten Zeit gewonnen und so war sie im Finale.

Lady habe ich auf dem 480 Meter Lauf starten lassen. Sie hat mit nicht wirklich gefallen, es kann an dem neuen Ort oder an dem neuen Hasen liegen. Sie hat sich mit der viert besten Zeilt ins finale qualifitiert, obwohl sie im kompletten Lauf auf dem dritten Platzt war. Sie hat versucht ihre konkurenz zu besiegen, aber leider hat sie es nicht geschafft. Sie ist der dritte geworden.

Bei dem Finale von Lulu hatte ich keine großen Erwahrtungen. Sie hatte nicht in ihrem ganzen Leben noch nie zwei Läufe an einem Tag, trotz dessen war sie wunderbar und ist zweite geworden. Der in roten Mantel rennende Windhund, was im deutschen besitzt ist, hat ihre Ungeschlagenheit besiegt. Sie war schneller, wir gratulieren ihr. Lulus Leistung ist bemerkenswehrt und ein gutes Omen für die Zukunft.

Wenn alles nach dem Plänen läuft werden wir uns im September auch auf die Wege machen. Wir sehen uns in Deutschland wieder.

FOTOS:      ARMIN HAUKE;    ANITA MÁTYUS